Viele Tiere
Foto: HABAMan könnte meinen, es gäbe spannendere Dinge für kleine Kinder als Regelspiele. Sind aber die älteren Familienmitglieder eifrige Spieler, und davon gibt es viele, steigt die Lust der Kleinen, es den Großen gleichzutun.
Leider hören sie dann nicht selten: “Dafür bist du noch zu klein.” Abgesehen davon, dass das natüüürlich nicht stimmt, haben einige Spielehersteller auch Regelspiele für jüngere Kinder entworfen, so zum Beispiel Haba. Hier soll die Spielesammlung “Viele Tiere” vorgestellt werden.
Aufdeckspiel / Memory
Foto: HABAEs gibt Karten, auf denen ein ganzes Tier zu sehen ist. Es gibt Tiere, die aus zwei oder drei Karten zusammengesetzt werden. Die größten Tiere werden sogar aus vier Karten zusammengesetzt. So ist die erste Spielvariante schon ein Memory für Fortgeschrittene. Der Spieler der am Zuge ist, darf so viele Karten aufdecken, bis die Karten nicht mehr zueinander passen, also maximal vier. Ist kein vollständiges Tier aufgedeckt worden, werden alle Karten wieder umgedreht.
Reaktionsspiel
Foto: HABADie Zoowärter (Spielfiguren aus Holz) werden für alle Spieler gut erreichbar in die Mitte des Tisches gestellt und die Karten gemischt und verdeckt darum verteilt. Der beginnende Spieler deckt für alle gut sichtbar die erste Karte um. Ist es nur ein Teil eines Tieres? Dann ist noch nichts passiert. Der nächste Spieler ist an der Reihe eine Karte aufzudecken. Sobald ein Tier vollständig auf dem Tisch liegt, heißt es schnell zu reagieren, nämlich den Zoowärter passend zur Hintergrundfarbe des Tieres zu schnappen.
Zuordnungsspiel
Foto: HABADies ist eine einfachere Variante des Memory-Spiels. ein einfaches Zuordnungsspiel für Kinder ab 3 Jahre. Alle Karten werden gemischt und verdeckt auf den Tisch gelegt. Zoowärter werden nicht gebraucht. Einer beginnt, indem die erste Karte aufgedeckt wird. Ist das Tier noch nicht komplett? Dann ist der nächste an der Reihe. Wer die letzte Karte eines Tieres aufdeckt (und das auch erkennt!), darf das Tier behalten. Einmal aufgedeckte Karten bleiben aufgedeckt.
Wer es noch einfacher haben will, sortiert die schwersten Tiere einfach aus.
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8. Mai 2009
